Gewohnheitskompass
psychology

Hast du manchmal Angst vor deinen Emotionen?

Akzeptiere deine Gefühle, statt sie zu bekämpfen. Sie entstehen durch deine Gedanken, nicht durch Fakten. Nimm sie an, schreibe sie auf und gewinne Klarheit, um sie positiv zu verändern.

Hast du manchmal Angst vor deinen Emotionen?

Viele Menschen haben bewusst oder unbewusst Angst vor ihren Gefühlen. Ein gesunder Umgang mit seinen Emotionen bedeutet, vor allem sie zu akzeptieren. Sie dürfen da sein. Sie haben ihre Daseinsberechtigung. Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, als sie entschieden hat, dass wir Gefühle spüren sollen.

Alles hat einen Sinn.

Bitte hab keine Angst vor deinen Emotionen. Ja, sie können schon mal unangenehm sein, aber das ist auch alles. Deine Emotionen sagen noch lange nichts über die Realität aus, sondern nur über deine Interpretation der Situation. Es ist okay sie zu fühlen. Deine Interpretation der Situation hängt sehr viel von deinen Erfahrungen, von deiner Programmierung ab und läuft oft unbewusst ab. Und deine Erfahrungen wiederum sind auch nur deine Interpretationen deiner vergangenen Erlebnisse. Und diese Interpretationen, also unsere Bewertungen bzw. Gedanken können manchmal sehr fehlerbehaftet sein.

Unsere Gedanken lösen unsere Gefühle aus.

Nimm deine Gefühle an, sie sind ein Teil von dir und es ist okay, dass sie da sind. Ganz oft hilft es, wenn man seine Gefühle und Gedanken aufschreibt. So bekommt man mehr Klarheit. Man kann sie dann auch einfacher annehmen.

Nachdem du sie angenommen bzw. akzeptiert hast, kannst du sie auch verändern. Kämpfe nicht gegen sie an.